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Verschoben - Praxis der Nosodenanwendungen zur Bildung von IgG-Antikörpern

Lars Michael Friedrich, HP
Online Seminar
Akademie für Homöopathie, Kleinfeldstraße 1c, 82110 Germering

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Methodik, Erfahrungen und Ergebnisse aus der Forschung der Arbeitsgruppe Nosoden und Masern–IgG

Das Masernschutzgesetz sieht als Nachweis für ausreichende Immuntät gegen Masern vier verschiedene Kriterien vor, von denen eines erfüllt sein muss. Davon ist ein Kriterium ein labortechnisch nachgewiesener ausreichender Masern-AK-Titer (IgG). Möchten Eltern ihre Kinder nicht den Risiken einer Impfung aussetzen, scheint der labortechnisch nachgewiesene ausreichende Masern-AK-Titer (IgG) also der wichtigste Ansatzpunkt.

Die Anwendung von Nosoden ist im homöopathischen Praxisalltag durchaus an der Tagesordnung. Wie bei anderen homöopathischen Arzneien handelt man hier nach der Grundidee: "Jede Arznei erzeugt eine Kunstkrankheit, die Lebenskraft reagiert darauf." Immer wieder wurde auch die Hypothese aufgestellt, dass man durch Erzeugen so einer Kunstkrankheit möglicherweise auch einen Impf-ähnlichen Effekt hervorrufen kann.

Das Verfahren ist kein „Hypothetisches". Die Prophylaxe durch Nosoden wurde bereits 1833 von Constanine Hering beschrieben. Auch Zeitgenossen wie Dr. Wolfgang Mettler et.al. führten Versuche mit Nosoden durch und erzeugten bei Testpersonen z.B. nachweisbare Röteln-AK-Titer. [Quelle: CvB-Akademie, 1994]. In Indien werden Nosoden seit Jahrzehnten zur Prophylaxe von Infektionskrankheiten angewendet.

Um die Hypothese eine Impf-ähnlichen Wirkung zu überprüfen haben Lars Friedrich und seine Arbeitsgruppe mehrere hundert Nosoden-Therapie durchgeführt und viele davon mit Messung der Antikörper (durch ELISA- oder PRNT-Test) vor und nach Nosoden-Anwendungen begleitet. In diesem Seminar präsentiert Lars Michael Friedrich die Ergebnisse dieser Untersuchungen.

 

Image   Lars Michael Friedrich ist seit 1995 zunächst im Ruhrgebiet, dann 2005 im Kreis Wesel in eigener Praxis für Genuine Homöopathie tätig. Er arbeitet besonders gerne mit Familien und Kindern. In der Psychiatrie als pädagogische Fachkraft und in der homöopathischen Begleittherapie schwerer psychiatrischer Erkrankungsbilder, kann er auf 12 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Desweiteren ist er als Autor durch Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und im Verlag Homöopathie&Symbol, Berlin bekannt.

Praxis der Nosodenanwendungen zur Bildung von IgG-Antikörpern

Termin
Samstag, 16.10.2021

Seminarzeiten
09:00 - 17:00 Uhr

Seminargebühr
120 € / 110 € / 100 €
(regulärer Preis / Mitglieder in BKHD-Vereinen, Studenten und VKHD-Mitglieder / Mitglieder Homöopathie Forum)



Seminarnummer: 21103

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